Komfortzone einmal genauer betrachtet.

Hör auf dir Sorgen zu machen! Fang an für dich zu sorgen!

„Ich mach mir so viele Sorgen!!!“

Wieso?

„Weil….“

Fang an für dich zu sorgen, dann verschwinden auch deine Sorgen!

„Ja klar, ABER…“

So oder so ähnlich begegnet es mir immer öfter.

Wirklich schade eigentlich!

Doch woran liegt es? Dies kann ich nur aus meiner Wahrheit betrachten.

Für sich sorgen kann durchaus dazu beitragen, Sorgen verschwinden zu lassen.

Über was machst du dir so Sorgen?

Schreib es doch einfach mal stichpunktartig auf. Lass dahinter Platz für Lösungsmöglichkeiten.

Die Standardantwort ist: „Als wenn das so leicht wäre?“

Ja eine berechtigte Frage.

Doch auch wenn es vielleicht am Anfang nicht leicht ist, bedeutet es nicht, dass es unmöglich ist.

Laufen lernen, Fahrrad fahren, Auto fahren und noch so viel mehr, war am Anfang auch nicht leicht.

Warum wurde es leicht? Weil du es wolltest!

Genauso kann es auch mit dem für sich sorgen funktionieren. Wenn du damit anfängst, verblassen viele Sorgen augenblicklich. Kleiner Tipp:    DU sollst für DICH sorgen!

Also nicht, wenn der, die oder das….

Denn dies liegt nicht in deiner Macht.

Vielleicht hilft ein kleines Beispiel, welches man auf andere Bereiche übertragen kann.

„Ich mache mir Sorgen um die Zukunft.

“ Was wird oft getan. Ich ignoriere es. „Wird schon wieder.“ Nach allem Suchen was das bestätigt. Machen mit unseren Lebensgewohnheiten weiter wie bisher.

Welche Fragen an dich könnten ein Anfang sein. Wie ist es gerade wirklich, um mich herum? Was denke ich so den ganzen Tag? Welche Lebensgewohnheiten habe ich, die dazu beigetragen könnten. Welche Dinge kann ICH selbst tun? Was tut mir gut? Wer oder was tut mir nicht gut? Wer oder was könnte mir helfen, die notwendigen Änderungen umzusetzen?

Lösungen wären: Blickwinkel ändern. Den eigenen Gedanken zuzuhören und zu hinterfragen. Möglichkeiten umzusetzen, die meine Gesundheit erhalten, oder verbessern. Zu schauen das meine Finanzen/Job funktionieren.

Natürlich ist das „nur“ ein kleiner Ausschnitt von Fragen und Möglichkeiten. Doch meiner Meinung nach eine Überlegung wert.

Wenn jetzt wieder ein ABER bei dir kommt, fang von vorne an zu lesen, oder frag dich „möchte ich überhaupt Sorgenarm bis Sorgenfrei leben“.

In diesem Sinne einen heute sorglosen Tag für Dich

Dein Jörn

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